Sein oder Nichtsein
von Nick Whitby nach dem Film »To Be or Not To Be« von Ernst Lubitsch, Drehbuch Edwin Justus Mayer und Melchior Lengyel
Im Jahr 1940 ist das Polski-Theater in Warschau zerstört. Weil ein Doppelagent viele Adressen von Warschauer Widerstandskämpfer*innen an die Gestapo weiterzugeben droht, setzt das Theaterensemble eine komplizierte Scharade in Gang, um das belastende Material zu erbeuten. Dabei werden Bärtchen angeklebt und wieder abgerissen, begegnen echte Agenten falschen Nazis und echte Nazis falschen Agenten. Die Geschichte über die Kraft der Kunst in düsteren Zeiten nach Ernst Lubitschs Filmklassiker wird mit rasant agierenden Handpuppen komisch und ernst zugleich in Szene gesetzt.
Regie Tilla Kratochwil • Bühne und Kostüme Christiane Hercher • Puppen Jana Skroblin • Musikalische Leitung Marysia Jadziewicz • Dramaturgie Miriam Locker • Theaterpädagogik Nadine Tiedge • Spiel Florian Kräuter, Leonhard Schubert, Anna Wiesemeier, Freda Winter
| Dauer | 90 Minuten |
| Info | Die Inszenierung feierte am 21.02.2025 Premiere. |
Einfache Sprache
Im Jahr 1940 wird das Polski-Theater in Warschau zerstört. Die Schauspieler wollen Menschen aus dem Widerstand schützen.
Dafür denken sie sich einen verrückten Plan aus. Sie verkleiden sich und spielen verschiedene Rollen.
Dabei entstehen viele lustige und spannende Situationen. Das Stück zeigt, wie Kunst auch in schwierigen Zeiten Mut machen kann.