Mädchen in Not
von Anne Lepper
Baby hadert mit ihrer Rolle als Frau. Sie hat einen Mann und einen Liebhaber, fühlt sich dennoch eingeengt. Die Lösung: Eine Puppe als Mann, mit dem man störungsfrei leben und nach Italien fahren kann! Dafür besucht sie den geheimnisvollen Puppenbauer Duran-Duran und setzt dabei etwas in Gang, das sie nicht mehr aufhalten kann.
Währenddessen agiert im Hintergrund eine geheimnisvolle Gesellschaft, die jede Vielfalt auszulöschen sucht …
Mit rohen Puppenkörpern und Musik hinterfragt eine Frau humorvoll und grausig das Bild von Frauen als Objekten.
Übernahme einer Produktion des Theaters Koblenz aus der Spielzeit 2017/18.
Regie Nis Søgaard • Bühne und Kostüm Nis Søgaard, Doreen Wagner • Puppen Barbara Weinhold • Musikarrangement Philipp Plessmann • Musik Richard Barborka • Dramaturgie Sofie Neu, Juliane Wulfgramm • Spiel Richard Barborka, Luisa Grüning
| Dauer | 60 Minuten |
Vor- und Nachbereitung
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«.
Leichte Sprache
Die Frau Baby hat Probleme mit ihrer Rolle als Frau.
Sie hat einen Mann und einen Liebhaber, fühlt sich aber trotzdem eingeengt.
Ihr Plan ist, eine Puppe als Mann zu haben.
Mit dieser Puppe möchte sie ungestört leben und nach Italien fahren.
Deshalb besucht sie den geheimnisvollen Puppenbauer Duran-Duran.
Dabei setzt sie etwas in Gang, das sie nicht mehr aufhalten kann.
Im Hintergrund gibt es eine geheimnisvolle Gesellschaft, die versucht, Vielfalt zu zerstören.
Mit rohen Puppenkörpern und Musik hinterfragt die Frau auf humorvolle und grausame Weise, wie Frauen oft als Objekte betrachtet werden.