Gefährliche Liebschaften
nach dem Briefroman von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos, in einer Fassung von Fabian Joel Walter
Die hinterlistige Marquise de Merteuil und der Frauenheld Vicomte de Valmont haben
es sich aus dekadenter Langeweile zum Ziel gemacht, mit den Waffen der Betörung ihre Mitmenschen in den Abgrund zu stürzen. Die tugendhafte Madame de Tourvel und ihr unerschütterlicher Glaube an den Anstand fordert Valmont mit besonderer Faszination heraus. Doch je mehr das Opfer ins Schwanken gerät, desto unsicherer werden die beiden Intriganten.
In einer atmosphärischen Inszenierung mit Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach entzaubert sich ein Spiel um Gefühle und Moral, bei dem niemand gewinnen kann.
Eine Produktion des Theaters Altenburg Gera
Inszenierung, Bühne, Kostüme Tim Heilmann • Puppenbau Lutz Großmann • Dramaturgie Lennart Naujoks • Violoncello Lukas Dreyer Spiel Auguste Eckhardt, Sabine Schramm
| Dauer | 60 Minuten |
Vor- und Nachbereitung
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«.
Leichte Sprache
Die hinterlistige Marquise de Merteuil und der Frauenheld Vicomte de Valmont haben viel Zeit und sind gelangweilt.
Sie haben sich das Ziel gesetzt, mit ihrer Fähigkeit zur Verführung andere Menschen ins Unglück zu stürzen.
Die tugendhafte Madame de Tourvel glaubt fest an Anstand und fordert Valmont besonders heraus.
Doch je mehr Madame de Tourvel unsicher wird, desto mehr geraten auch die beiden Intriganten in Schwierigkeiten.
In einer stimmungsvollen Inszenierung mit Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach entfaltet sich ein Spiel um Gefühle und Moral.
Dabei kann am Ende niemand gewinnen.
Es ist eine Produktion des Theaters Altenburg Gera.