Die Frau von früher
von Roland Schimmelpfennig
Das Leben der Familie ist in Kisten verpackt, alles ist bereit für den Neuanfang in weiter Ferne. Plötzlich klingelt es an der Tür. Romy Vogtländer, die Jugendliebe des Vaters, steht nach 24 Jahren da und fordert, dass er einlöst, was er ihr damals versprochen hat. Die scheinbar heile Welt der Familie gerät ins Wanken und am nächsten Morgen ist nichts mehr so, wie es war.
Ein Theaterabend mit Handpuppen und Live-Musik, der von den großen Versprechen der Liebe und deren Wirkkraft erzählt.
Regie Leonhard Schubert • Bühne und Kostüm Jonathan Gentilhomme • Puppen Magdalena Roth • Musik Annalena Buchholz, Pedro Querido • Dramaturgie Anna-Maria Polke • Spiel Richard Barborka, Freda Winter
| Dauer | 60 Minuten |
Vor- und Nachbereitung
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«.
Leichte Sprache
Das Leben der Familie ist in Kisten verpackt.
Alles ist bereit für einen Neuanfang in einem weit entfernten Ort.
Plötzlich klingelt es an der Tür.
Romy Vogtländer, die Jugendliebe des Vaters, steht nach 24 Jahren vor der Tür.
Sie fordert vom Vater, dass er sein Versprechen von früher einlöst.
Die scheinbar perfekte Welt der Familie beginnt zu wanken.
Am nächsten Morgen ist nichts mehr so wie vorher.
Es ist ein Theaterabend mit Handpuppen und Live-Musik.
Die Geschichte handelt von großen Versprechen der Liebe und wie stark sie wirken können.