Claudia Luise Bose

Claudia Luise Bose wurde 1983 in Aschersleben geboren und ist in Staßfurt aufgewachsen. Sie hat in Halle Judaistik und Islamwissenschaft studiert. Erste Puppentheater-Erfahrungen sammelte sie 2005/06 als Assistentin am Puppentheater Halle und von 2006 bis 2011 studierte sie Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Von 2011 bis 2019 war sie Ensemblemitglied am Puppentheater Magdeburg und arbeitete unter anderem mit den Regisseur*innen Moritz Sostmann, Astrid Griesbach, Nis Søgaard und Roscha A. Saeidow. Gemeinsam mit Tim Sandweg entwickelt sie in dieser Zeit diverse freie Theaterprojekte und ist Mitbegründerin des vom Ensemble geleiteten Café Monaco. Ihre erste Regie führte Claudia Luise Bose bei dem Erzähltheaterprojekt “Peer Gynt”, an dem die bildende Künstlerin und Erzählerin Marianne Fritz mitwirkte. Seitdem ist Claudia Luise Bose auch Regisseurin: Am Puppentheater Magdeburg inszenierte sie “Niemand heißt Elise” für Kinder ab 8 Jahren; “Momo” am Pupptentheater Halle und das freie Theaterprojekt “Lethe daheim”, das im Oktober 2024 in der Schaubude Berlin Premiere feierte. Seit Beginn der Spielzeit 2024/25 ist Claudia Luise Bose am Puppentheater Halle Hausregisseurin und stellvertretende künstlerische Leiterin mit Spielverpflichtung.

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