Alfonsina Strada – Mein Fahrrad und das große Rennen
eine Stückentwicklung nach einer wahren Geschichte
Eine Frau, ein Fahrrad und eine Geschichte, die Mut macht: Als Alfonsina zehn Jahre alt ist, leben Mädchen in einer Welt, in der Fahrradfahren für sie unerwünscht ist. Alfonsina setzt sich trotzdem in den Sattel. Sie beginnt eine Reise, die sie allen Widrigkeiten zum Trotz immer weiter und irgendwann sogar in ein großes Radrennen führt, an dem außer ihr nur Männer teilnehmen. Alfonsinas Leben erzählt davon, wie wichtig es ist, den eigenen Weg immer weiter zu gehen, trotz aller Hindernisse und auch wenn andere darüber lachen oder Verbote aussprechen.
In der Regie von Tilla Kratochwil zeigt Puppenspieler Florian Kräuter eine Geschichte über Geschwindigkeit, Mut und Selbstbehauptung, in der Puppen in die Pedale treten und die Puppentheater-Bühne zur Rennstrecke wird.
Regie Tilla Kratochwil • Bühne und Kostüme Christiane Hercher • Puppen Paul Hentze • Dramaturgie Miriam Locker • Theaterpädagogik Nadine Tiedge • Spiel Florian Kräuter
| Ort | Saal |
| Info | Die Inszenierung feiert am 11.10.2026 Uraufführung. |
Einfache Sprache
Alfonsina ist 10 Jahre alt. Sie lebt in einer Zeit, in der Mädchen nicht Fahrrad fahren sollen. Es gilt als unerwünscht. Alfonsina macht es trotzdem. Sie setzt sich auf ihr Rad und fährt einfach los.
Sie lässt sich nicht aufhalten. Alfonsina nimmt sogar an einem großen Radrennen teil. Dort fahren sonst nur Männer mit. Ihre Geschichte macht anderen Menschen Mut.
Alfonsinas Leben zeigt: Es ist wichtig, den eigenen Weg zu gehen. Man muss auch bei Hindernissen weitermachen. Das gilt auch dann, wenn andere Menschen lachen oder Verbote aussprechen.